Kategorie-Archiv: Gedankensplitter

Happiness

It’s a long way to happiness,
a long way to go.
But I’m gonna get there, boy,
the only way I know.

’Cause it’s a long way to happiness,
a long way to grow.
But I’m gonna get there, boy,
the only way I know.

It’s a long way to happiness,
but when we get there it’s anybody scared…

(Pet Shop Boys, Happiness aus ihrem aktuellen Album Super)

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, daß du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst. 
(Albert Schweitzer)

Es war eben nicht schon immer so

Ganz im Gegenteil! Wir sind nun zum erstem Mal seit es Menschen gibt, gefordert, ganz bewusst NICHT alles zu nutzen oder gar weiter auszubauen, was uns technologisch möglich ist. Dies erfordert ein völlig neues tieferes und interdisziplinäres Bewusstsein unserer Menschlichkeit. Ein sich bewusst Sein, dass wir Menschen nicht über allem stehen, sondern Teil eines großen Ganzen sind… Die kulturell entstandene Dualität zwischen Mensch und Umwelt, heißt es zu hinterfragen. Die Trennung von Geist und Natur ist aufzulösen. Dies ist unsere – wie ich meine – einzige Chance!  (→Die Krone der Schöpfung, →Vertreibung aus dem Paradies, →Naturschutz = Menschenschutz u.v.m. dazu auf diesen Seiten.)

Die Erde ist keine Scheibe

Genau heute vor 384 Jahren: Das Weltbild der Kirche war erschüttert. Denn Galileo Galilei bestätigte die These von Nikolaus Kopernikus, dass sich die Erde um die Sonne dreht und handelte sich damit gehörigen Ärger ein. 

Am 22. Februar 1632 hatte er dem Großherzog der Toskana seinen „Dialogo (…) sopra i due Massimi Sistemi del Mondo“ gewidmet, das erste gedruckte Exemplar des Gesprächs über die zwei wichtigsten Weltsysteme. Prompt zwang ihn die Inquisition zum Abschwören und steckte ihn in Hausarrest.

Das war – und ist bis heute – die Gefahr für alle Wertewandler und Umdenker: Man versucht deren Argumentationen zu entkräften, in dem man sie als nicht ernst zu nehmende Idealisten oder gar als Spinner abstempelt. Aber zum Glück müssen wir heute nicht mehr in Hausarrest oder gar auf den Scheiterhaufen… (→Die Weltseele des Giordano Bruno)

Also bleibt menschlich!

Iris

Häufig reisen wir [...] wie Reisende in fremden Kleidern, ausgestattet mit den Zielen unserer Eltern, Arbeitgeber und der Menschen, die wir lieben.
(Lowell J. Arthur)