Archiv der Kategorie: Denkanstöße

Was heißt es, ein „Dilettanti“ zu sein?

In meinen umfangreichen Beiträgen findest du mehr zu Friedrich E. Schumacher, einem der Vordenker der Postwachstumökonomie, zur Gemeinwohlökonomie, zur Suffizienzideologie und Vieles mehr rund um dieses Themenfeld und warum es so wichtig ist, selbst aktiv zu werden.

Schau einfach mal ins Stichwortverzeichnis und in die Titelübersicht. Einige Beiträge sind schon ein paar Jahre alt, haben aber nicht an Aktualität und Brisanz verloren. Leider…

Und vergiss nicht: „Bleib menschlich!“

Corona (lateinisch) = Krone

Ironie des Schicksals: Bisher waren WIR es, die sich als Krone – als „Krone der Schöpfung“ – verstanden. Und haben wir nicht über Jahrhunderte diese Haltung „perfektioniert“? Doch genau diese Haltung hat uns nun konsequent in die jetzige Situation gebracht…. Denn wir haben eins bisher ganz offensichtlich nicht verstanden: Wir sind „nur“ – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger – ein TEIL der Schöpfung. Doch die Wirklichkeit ist eine andere: Man. Die Lösung kann nur sein, wieder – mit mehr Rücksicht und Demut – im Einklang mit der Natur zu leben. Und davon sind wir momentan ganz offensichtlich Lichtjahre entfernt… (→ Vertreibung aus dem Paradies)

Menschen mit Zivilcourage – Moderne Helden

Wie schön wäre eine Gesellschaft, wenn wir keine Helden bräuchten, um einfach eine „vernünftige und normale“ – eine menschliche – Gesellschaft zu haben?
Aber es gibt keine Gesellschaft, die so selbstverständlich funktioniert, dass man nicht mehr sozusagen „den Finger krumm machen“ muss.
Jede Gesellschaftsform braucht ihre Helden, da ist sich der Sozialpsychologe Frey, Professor an der Ludwig Maximilian Universität in München, sicher:

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Plädoyer für eine gesunde Ernährung

Bereits vor mehr als 17 Jahren habe ich mich intensiv mit den Zusammenhängen von gesunder Ernährung und deren Auswirkung auf „das große Ganze“ beschäftigt.

Hier findet ihr meinen formatierungsmäßig doch schon etwas angestaubten, aber inhaltlich nach wie vor aktuellen Aufsatz. Ich habe ihn damals im Rahmen meiner Kurse in Schulen erstellt.

Er endet mit folgendem Epilog:

Ich würde mir wünschen, dass meine Ausführungen dazu beigetragen haben, die Tragweite einer „gesunden Ernährung“ zu erkennen und – nicht zuletzt – auch Lust darauf gemacht haben.
Ich hoffe, dass deutlich geworden ist, wie eine gesunde Ernährung des Einzelnen Auswirkung auf die Gesundung des Ganzen zur Folge hat. Gesunde Ernährung ist demzufolge auch im ethischen Sinne eine ganzheitliche und bewusste Ernährung.
Man muss nur die Initiative ergreifen! Denn eines ist klar: Nie waren wir Konsumenten aufgeklärter und einflussreicher als heute! Ich möchte daher mit einem Zitat von Oswalt Kolle schließen:
„Erst müssen sich die Menschen ändern, bevor sich das System ändert.

Seid menschlich!
Iris

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Dies ist die Interpretation des lateinischen Ausspruchs „Sapere aude“ (wortwörtlich: „Wage es weise zu sein“) von Emmanuel Kant, den er 1784 zum Leitspruch der Aufklärung definierte.

Ein Satz – immerhin 235 Jahre alt – und heute wichtiger den je.

Seinen eigenen Menschen-Verstand benutzen und danach handeln, das ist es was wir brauchen.

Denn wir sind nicht nur selbst verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das was wir NICHT tun. Raus aus der Komfortzone – gedanklich UND faktisch.

Seid menschlich!

Iris

Ja, es gibt die Antworten!

Gerta Thunberg hat es massenfähig und mit klaren Worten ins Rollen gebracht: Eine Bewegung GEGEN den Klimawandel – FÜR einen Systemwandel, einen Paradigmenwechsel – hin zum menschlichen Maß.

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Die Antworten für einen Systemwandel sind ja bereits da und konkretisiert in bestehenden Konzepten wie die der

Sie alle liefern Lösungen für Gesellschaftsformen, die unseren Planeten retten und nicht zu letzt uns als Menschen.

All diese Lösungen können aber nur dann funktionieren, wenn wir unser Wertesystem reformieren:

  • Miteinander statt Gegeneinander. Die Wettbewerbsidiologie ruiniert ja nicht nur unser Klima…
  • Vermittlung allgemeingültiger menschlicher Werte statt religiöser (christlicher, muslimischer, jüdischer oder, oder, oder) Werte, die sowieso alle auf einem Grundwert basieren: dem der Nächstenliebe.
  • Inklusion statt Integration.

um nur einige Punkte zu nennen…

Bleibt menschlich!

Eure Iris